"Lerne auf Dich selbst zu hören"

So einfach gesagt, so einfach zu erleben. Aber wie? Wenn wir genau auf unseren Körper hören - hinhören, wo Anspannung ist, dann erfahren wir, was wir wirklich brauchen. Vor allem in der Schwangerschaft muss der Körper schnell handeln und versucht mit allen Mitteln uns auf die Anspannung und das "Thema" hinzuweisen - denn, er hat nur kurze Zeit um sich wieder zu erholen und eine entspannte Geburt anzustreben. Wenn Du wissen möchtest, wie Du Kontakt zu Deinem Körper aufnehmen kannst, egal in welcher Situation, begleite ich Dich gerne in einem Coaching oder in der

Geburtshypnose. Sei lieb mit Deinem Körper, so bist Du es auch mit Dir.


"Die Qualität der Geburt bestimmt die Qualität dieses Lebens"

 

Weisst Du wie genau sich Deine eigene Geburt ereignet hat? Findest Du vielleicht parallelen zwischen Deiner Geburt und Deinem Leben? Ich finde es immer spannend zu sehen, was ich heute selbstbestimmen kann und somit auch meine Geburtsgeschichte auf heute gesehen verändern kann - das macht die Musik des Lebens aus! Verändere jetzt, was Dir in Deinem Leben nicht gefällt. Mit Begleitung durch mein Coaching, kannst Du einfacher an Orte hinsehen, die Dir vielleicht nicht aufgefallen wären, wenn nicht jemand von Aussen hingeleuchtet hätte.


Das Gesetz des Anfangs besagt, dass alles im Anfang liegt

 

Weitere universelle Lebens-Gesetze und weshalb Du sie während der Geburt für Dich zu Nutzen machen kannst, lernst Du in meinem Kurs kennen.


Ich liebe diesen folgenden Dialog dieses Zwillingspärchens im Bauch - er zeigt wie stark sich Geburt und Tod gleichen. Und er zeigt auch, dass wir Menschen unsere GLAUBENSSÄTZE schon auf diese Welt MITBRINGEN. Was ich unglaublich finde, weil wir oft glauben, dass sich unsere Glaubenssätze erst im Kindesalter bilden und festigen

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Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.

"Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt der eine Zwilling.
"Ja auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das was draußen kommen wird." antwortet der andere Zwilling.
"Ich glaube, das ist Blödsinn!" sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?"
"So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?"
"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz."
"Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders."
"Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von 'nach der Geburt'. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum."
"Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird für uns sorgen."
"Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?"
"Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!"
"Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht."
"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt...."

Henry Nouwen